
Willkommen in meiner TCM Praxis «Tiandi» in Stans.
Ich bin Andreas Christen
Dipl. Naturheilpraktiker TCM (mit Zertifikat OdA AM)
Mitglied TCM Fachverband Schweiz & Naturärzte Verband Schweiz
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Auf dem Weg zu mehr Gesundheit und Wohlbefinden begleite ich dich mit fachlicher Kompetenz, Achtsamkeit und grossem Einfühlungsvermögen.
Ich sehe es als meine Aufgabe, dein Qi – deine Lebensenergie – zu regulieren und wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Ob wir dieses Ziel mit Akupunkturnadeln, Massagen, chinesischen Kräutern oder im gemeinsamen Gespräch erreichen, entscheiden wir zusammen.
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Der Schlüssel – oder der Zauber – liegt darin, genau das anzuwenden, was du als Mensch in diesem Moment brauchst.
Dabei arbeite ich ganzheitlich, integrativ sowie ressourcenorientiert und konzentriere mich mit gutem Gespür auf das Wesentliche.
Was ich dir – ausser Zaubern – sonst noch anbieten kann, erfährst du bei meinen Therapieangeboten.
Ich freue mich darauf, dich bald in meiner Praxis in Stans begrüssen zu dürfen!
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«Zentral an meinen Arbeiten ist Berührung. Ich berühre mit meinen Händen, mit Worten, meiner Präsenz, mit Zuhören, Stille, meinem Blick, meinem Sein. Berühren, berührt werden, berührt sein.»
Andreas Christen
Die Anwendungsbereiche der TCM Behandlungen
TCM hilft bei

Schmerz
Schmerzzustände jeglicher Art, inkl. Kopfschmerzen, Migräne, Trigeminus Neuralgie
Bewegung
Bewegungsapparatstörungen
Neurologische Störungen
Verdauung
Verdauungsbeschwerden und Erkrankungen wie Bauchschmerzen, Blähungen, Übelkeit, Durchfall, Verstopfung etc.
Atmung
Lungen- und Atemwegsstörungen: akute und chronische Nasennebenhöhleneentzündung, akute und chronische Bronchitis, Asthma bronchiale​​​​​
Entzündungen
Harnblasenbeschwerden, inkl. Reizblase und häufige Blasenentzündungen
Allergien
Allergische Erkrankungen, inkl. Heuschnupfen
Geisting & Emotional
Geistige und emotionale Störungen wie Stimmungsschwankungen, Reizbarkeit, Unruhe und Angstzustände, Konzentrationsstörungen und Erschöpfungszustände
Sonstiges
Funktionelle Störungen ohne klinische Befunde
Augen & Ohren
Bestimmte Augen- und Ohrenerkrankungen
Sucht
Suchterkrankungen
Frauenbeschwerden
Frauenbeschwerden, inkl. Menstruationsstörungen und Wechseljahrbeschwerden​​​
Behandlungen
Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) ist eine der ältesten Erfahrungsheilkunden.
Sie betrachtet den Menschen in seiner Ganzheit und betont nicht nur die Linderung von Beschwerden sondern auch die Vorbeugung von Krankheiten.
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Die TCM vereint ganzheitliche Diagnostik und bewährte Therapien zur Förderung von Gesundheit, Wohlbefinden und innerer Balance.
Basistherapien:
Mit feinen Nadeln werden gezielt Körperpunkte stimuliert, um Beschwerden zu lindern, die Selbstheilung zu fördern und das Gleichgewicht zu stärken.
Tuina ist die Massageform der TCM. Sie löst Blockaden, harmonisiert den Energiefluss und unterstützt bei Stress, Verspannungen und Schmerzen.
Die Kräutertherapie ist ein wichtiger Teil der TCM und wird als Dekokt, zur inneren Anwendung, und als Pflaster und Salben zur äusseren Anwendung verabreicht.
ergänzende Therapien:
Moxibustion ist eine Wärmetherapie der TCM. Dabei wird durch das Verbrennen der Heilpflanze Artemesis Vulgaris (Beifuss) gezielt Wärme an Akupunkturpunkte geleitet.
Qi Gong ist eine TCM-Methode aus Bewegung und Meditation. Therapeutische Übungen fördern den Qi-Fluss und unterstützen Gesundheit sowie Selbstheilung.
Beim Schröpfen werden mit speziellen Gläsern Unterdruck erzeugt, wodurch Blut und Lymphe ins Gewebe gezogen werden. Das fördert Durchblutung, Stoffwechsel und lindert Verspannungen.
Die TCM-Ernährungslehre basiert auf der energetischen Wirkung von Lebensmitteln. Sie wird individuell angepasst und unterstützt Gesundheit sowie andere TCM-Therapien.

Die Bedeutung von «Tiandi»
​«Tian» (der Himmel) ist der Urgrund aller Dinge, der zusammen mit «Di» (der Erde) alles hervorbringt. «Tian Di» – Himmel und Erde – ist die erste Manifestation von Dao.
Dao bezeichnet in der daoistischen chinesischen Philosophie ein ewiges Wirk- oder Schöpfungsprinzip, das für den Ursprung der Einheit und Dualität – und damit für die Entstehung der Welt (zehntausend Dinge) – verantwortlich ist.
Aus Dao entstehen die Polaritäten Yin und Yang und dadurch die Gegensätze, aus denen Zusammenspiel sich Wandel, Bewegung und gegenseitige Durchdringung ergibt.
Gemäss Laozi (chinesischer Philosoph) bringt das Dao die Einheit hervor, die Einheit bringt die Zwei hervor, diese die Drei und diese die manifestierte Welt der zehntausend Dinge.»
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